Wie kommen eigentlich unsere Mailings zu euch?

Wie kommen eigentlich unsere Mailings zu euch? Wir, die Azubis als Kauffrau für Büromanagement, waren heute in Kamen bei „Kemna-Druck“ und haben viele Eindrücke gesammelt.

Wir haben die verschiedenen Druckarten & Systeme kennengelernt mit denen unsere Mailings gedruckt werden. Zunächst werden diese in der Grafik aufbereitet, bevor Sie im Offset-Druckbereich ohne Personalisierung bedruckt werden. Dann werden Sie im Digitaldruckbereich personalisiert und im Lettershop postfertig verarbeitet.

Und schon sind sie auf dem Weg zu euch nach Hause!

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Fasten ja oder nein? Und wenn ja, wie?

An den Aschermittwoch möchten alle Karnevalsverrückten noch nicht denken. Aber er steht tatsächlich schon fast vor der Tür und für Viele bedeutet das, dass die Fastenzeit beginnt. Grund genug, um sich mal mit dem Thema Fasten zu beschäftigen. Wo kommt das her? Welche Formen gibt es? Ist das gesund? Oder gar schädlich?

Fast alle Religionen enthalten Vorschriften oder zumindest Empfehlungen zum Fasten. Im Christentum wird klassisch in der Passionszeit zwischen Aschermittwoch und Ostern gefastet. Im Islam ist das Fasten während des Ramadan eine der fünf essentiellen Säulen. Und im Judentum wird traditionell zu Jom Kippur gefastet. Alle Arten des Fastens haben ihren Ursprung also in den Formen der religiösen Fastenzeiten, welche religionsübergreifend als Perioden der Buße, des Betens und der gesteigerten Aufmerksamkeit für sich selber und die Mitmenschen gelten. Religiös motiviert fasten zumindest im christlichen Kreis nur noch wenige Menschen. Dennoch fasten in jedem Jahr Millionen Menschen in Deutschland.

 Die beiden häufigsten Formen des Fastens sind dabei das Achtsamkeitsfasten und das Heilfasten. Der größte Vertreter im Bereich Achtsamkeitsfasten ist dabei die von der evangelischen Kirche ausgerichtete Aktion „7 Wochen Ohne“, an der bundesweit mehr als 3 Millionen Menschen teilnehmen. Ziel der Aktion ist es durch den Verzicht auf z.B.Genussmittel, Medienkonsum oder moderne Annehmlichkeiten die persönliche Aufmerksamkeit wieder mehr auf sich, Andere und die wichtigen Dinge im Leben zu lenken.

 Mediziner und Psychologen befürworten solche Formen des Fastens sehr. Zusammen mit einer bewussteren Ernährung und gesteigerter körperlicher Aktivität, kann eine solche aufmerksame Phase das physische und psychische Wohlbefinden deutlich steigern und auch tatsächlich zu messbaren Ergebnissen wie Gewichtsverlust, verbesserten Leberwerten und niedrigeren Cortisol- und somit Stressleveln führen.

Gesundheitlich positive Effekte erwartet sich auch die zweite große Gruppe, welche das Heilfasten betreibt. Dieses hat sich inzwischen völlig losgelöst von den religiösen Ursprüngen entwickelt und diverse Formen ausgebildet. Gemeinsam haben alle Richtungen des Heilfastens, dass die Aufnahme fester Nahrung stark reduziert oder sogar gänzlich eingestellt wird und in der Regel auch eine insgesamt sehr niedrige Energiezufuhr stattfindet. Häufige Vertreter sind beispielsweise Saft-, Brühe- oder Teefasten, bei denen jeweils nur das entsprechende Getränk zu sich genommen wird. Solche Fastenkuren erstrecken sich in der Regel über mehrere Tage bis hin zu zwei Wochen.

Gewünschte Effekte dabei sind: Gewichtsverlust, Entschlackung des Körpers und eine Darmreinigung. Der Gewichtsverlust tritt auf Grund der häufig extrem niedrigen Kalorienzufuhr von in der Regel unter 500 kCal/Tag auf jeden Fall ein und kann auch sehr deutlich ausfallen, allerdings tritt bei diesen Formen der Mangeldiät sehr häufig der sogenannte Yo-Yo-Effekt auf. Auf Grund der extrem niedrigen Eiweißzufuhr ist ein großer Teil, des abgenommenen Gewichts, Muskelmasse. Weniger Muskeln senken den Grundumsatz des Körpers und so sind die Kilos bei Rückkehr zu normaler Ernährung häufig schnell wieder drauf.

 Einen medizinischen Nachweis für „Schlacken“ im Körper, die es zu entfernen gilt, gibt es sogar erst gar nicht. Und auch für die Darmgesundheit ist eine solche einseitige Mangelernährung aus wissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Häufig fühlen sich Patienten nach einer solchen Fastenkur aber deutlich besser, gelöster und gesünder. Und das ist eine Tatsache, die nicht zu unterschätzen ist und auch aus medizinischer Sicht wünschenswert ist. Kurze Fastenkuren können daher gerade für das psychische Wohlbefinden sinnvoll sein.

 Wichtig ist allerdings vorher abzuklären, ob man körperlich bereit ist für eine solche Fastenphase. So sollten zum Beispiel Schwangere, Herz-Kreislauf- und Schilddrüsenpatienten, Krebskranke oder Menschen mit Essstörungen nicht fasten. Individuell können zu diesem Thema am besten Hausärzte beraten. Und am besten nicht übertreiben. Beim Fasten ist weniger ja eh Programm. Zu gesundheitlich unbedenklichen und sogar förderlichen Fastentechniken beraten wir Euch natürlich gerne auch außerhalb der Passionszeit, aber vielleicht ist dieser kleine Artikel ja der richtige Anstoß. Also kommt vorbei.

 Liebe Grüße,

 Markus

 

 

Wir unterstützen!

Am Montag, 20.02.2017, und Dienstag , 21.02.2017, hat unsere Apotheke im EKS wieder eine besonders schöne Aktion in Scharnhorst unterstützt.

Der Franziskus Kindergarten in Scharnhorst hat einen Erste-Hilfe-Kurs für alle Vorschulkinder organisiert. Diese tolle Aktion durften wir unterstützen.

Die Kinder wurden in 2 Gruppen eingeteilt und erhielten jeweils von 10:30-11:30 Uhr Einblicke in Theorie und Praxis. Den theoretischen Teil übermittelten die Erzieherinnen den Kindern und danach erklärte unsere liebe Daniela, PTA, sowie Elia, unser Schülerpraktikant, anhand von mitgebrachten Verbandskästen, Pflastern und Mullbinden wie sie sich gegenseitig helfen können.

Die Aktion war ein voller Erfolg. Die Kinder waren sehr wissbegierig und freuten sich über die tolle Aktion. Durch die anschließend verteilten Gummiherzchen leuchteten die Augen der Kinder noch mehr.

Wir freuen uns das wir diese tolle Aktion unterstützen durften und hoffen nun auf eine jährliche schöne Zusammenarbeit!

 

 

 

Von Katerfrühstück und Konterbier

Der Jahreswechsel steht an und es werden große Pläne geschmiedet, welche Vorsätze im neuen Jahr umgesetzt werden. Und weil diese in der Regel viel Disziplin erfordern, hat man an Silvester oft das Gefühl jetzt nochmal ein letztes mal über die Stränge schlagen zu können oder zu sollen.

Das geht an keinem Tag so sehr mit dem Konsum von Alkohol einher, wie an Silvester. Vor 24 Uhr Bier und Wein, schlag 0 Uhr wird mit Sekt angestoßen und danach gerne auch noch das eine oder andere Schnäpschen. Das böse Erwachen folgt dann an Neujahr. In diesem Artikel erspare ich mir die Moralkeule, sondern gebe euch fachlich und sachlich Tipps, was wirklich zu tun ist, wenn man mit einem Kater aufwacht. Übrigens eine der Fragen, die mir privat am häufigsten gestellt wird.

 Vorab: Ein Wundermittel gibt es nicht. Wenn ich eines hätte, wäre ich Milliardär. Es gibt aber einige Mythen rund um das Thema, die ich gerne beleuchten werde. 

1) Wasser trinken schützt vor / hilft bei Kater

Ein klares Ja. Die Hauptsymptome des Katers entstehen tatsächlich durch einen Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel im Körper. Beides wird diesem durch Alkohol entzogen. Dementsprechend ist es ratsam schon am Abend einiges an Wasser zu sich zu nehmen und auch am nächsten Morgen kann das helfen. Elektrolytlösungen, die eigentlich zur Behandlung bei Durchfallerkrankungen eingesetzt werden, verbessern den Effekt sogar noch.

 2) Fettiges Essen / eine „gute Grundlage“ schützt vor Kater

Jein. Das funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Fett verlangsamt die Aufnahme von Alkohol in den Blutkreislauf. Somit steigt der Promillespiegel langsamer an und dem Körper werden nicht ganz so Schlagartig Mineralien und Wasser entzogen. Das ist gut und kann durchaus vor einem Kater schützen. Trinkt man allerdings munter weiter, spielt dieser anfänglich Schutz auch irgendwann keine Rolle mehr.

 3) Katerfrühstück

Kann helfen, muss aber richtig gemacht werden. Es gibt Studien, die zeigen, dass Alkohol unter einem erhöhten Blutzuckerspiegel schneller abgebaut wird. Schnell verfügbare Kohlenhydrate können also helfen den Kater zu verkürzen. Dazu eignen sich Obst und Getreideprodukte gut. Das fettige Rührei mit Speck oder Burger/Pizza Frühstück bietet genau wie der Rollmops durchaus Mineralstoffe, haben aber den Nachteil, dass sie den Magen sehr belasten können. Rein wissenschaftlich gesehen, ist also zB. ein Müsli mit Honig und Früchten das optimale Katerfrühstück.

4) Mit Pillen wird alles besser

Stimmt durchaus, aber auch hier gilt es einiges zu beachten. Gegen die Kopfschmerzen können Tabletten natürlich gut eingesetzt werden. Auf Paracetamol sollte dabei aber verzichtet werden. Der Alkohol am Vorabend hat die Leber bereits beansprucht. Paracetamol würde dies erneut tun. Das ist keine gute Kombination. Aspirin/ASS ist besser, hat aber auch ein gewisses Problem. Es wirkt genau wie Alkohol blutverdünnend. Damit hat man in Kombination eine deutlich höhere Blutungsneigung. Das somit beste Schmerzmittel bei Kater ist daher Ibuprofen. Auch das häufig auftretende Sodbrennen bekommt man Medikamentös durchaus in den Griff. Hierzu eignen sich alle Antazida.

 5) Konterbier

Verschiebt nur. Der Körper reagiert auf den neuen Alkohol indem er sich erst mal um diesen kümmert. Dadurch entsteht kurzzeitig weniger Acetaldehyd, ein Abbauprodukt von Alkohol und Hauptverursacher von Katersymptomen. Das bringt aber nichts. Irgendwann muss man da durch.

 Ihr seht: Am Ende bleibt mir leider doch nur die Moralkeule. Das einzige wirksame Mittel gegen einen Kater ist weniger Trinken. Wer trotzdem nicht auf größere Mengen Alkohol verzichten kann, sollte während des Abends schon viel Wasser trinken, sich Elektrolytpulver, Ibuprofen und Antazida in der Apotheke besorgen und für den nächsten Morgen schon mal Müsli und Äpfel parat stellen.

 Kommt gut rein!

Euer Markus

„Lungenbulimie“

Wat uns hier manchma so erzählt wird is schon hatten Tobak. Da klagen dich die Leute ihr Leid. Oft bisse da nen halben Seelenklempner. Is auch gut so. Wir sind ja Heilberufler. Und manchma is nix heilsamma, als wem andas ma so richtich die Gesamtproblematik zu schildan.

Normalaweise bleibse da natürlich hoch professionell und hörst dich das einfühlsam an und gibs anne richtigen Stellen ma nen bissken aufmuntanden Zuspruch.

Dat wird abba deutlich schwieriga, wenn dein Gegenübber ne bei Apothekenkunden sehr beliebte Schwäche hat und Fachwörta falsch benutzt. Ich konnte schon verstehen, dass die Dame dat nich gut fand, dass ihr Gatte ne Lungenembolie hatte und hatte auch wirklich ehrliches Mitleid mit die Dame. Ich konnte es nur nich so gut zeigen, weil die Gute mehrfach dat Wort „Lungenbulimie“ benutzte und ich die komischen Bilda außen Kopp kriegen musste, die dat in mich ausgelöst hat.

 

Eure Maria

Deutscher Lebertag 2016

Am 20.11. findet der 17. Deutsche Lebertag statt, mit dem die Deutsche Leberhilfe e.V., die Deutsche Leberstiftung und die Gastro-Liga e.V. seit 1999 auf die Wichtigkeit der Leber für die Gesundheit hinweisen. Die Leber ist ein Organ, welches wir gerne etwas vernachlässigen. Das liegt in erster Linie daran, dass sie ein extrem genügsames Arbeitstier ist und in der Regel ohne Murren und Knurren ihren Job erledigt. Deshalb werden bestehende Lebererkrankungen oft erst spät erkannt. Genau deshalb steht der Deutsche Lebertag in diesem Monat unter dem Motto: „Leber/wert/voll“. Denn, dass die Leber extrem wertvoll ist, ist unbestreitbar. Sie ist unser zentrales Stoffwechselorgan und hilft uns bei der Verdauung und Verwertung von Nahrungsmitteln und Nährstoffen und baut gleichzeitig Gifte ab, die wir uns gewollt oder ungewollt zugeführt haben.

Und das eindeutigste Zeichen für die Gesundheit dieses so wichtigen Organs sind die Leberwerte. Gemessen werden dabei die Leberenzyme. Die wichtigsten Vertreter sind dabei AST (früher: GOT), ALT (früher: GPT) und GGT. Die ersten beiden sollte man den Profis überlassen. Diese Werte zu interpretieren ist nicht ganz einfach und erfordert eine Menge Erfahrung. Eine Messung sollte daher immer in einer Arzpraxis stattfinden. Der GGT oder auch Gamma-GT genannte Wert hingegen ist gut und zuverlässig auch zum Beispiel in Apotheken messbar, wenn diese über ein entsprechendes Messgerät verfügen. Die Grenzwerte liegen hierbei bei 42U/l für Frauen und 60U/l für Männer und dieser Wert kann einen guten ersten Eindruck vermitteln wie fit die eigene Leber ist.

Sollte dieser Wert erhöht ausfallen, ist das erst mal noch kein Grund zur Panik. Der Wert schwankt je nach Beanspruchung des Organs stark und schnell. Allerdings sollte ein erhöhter Gamma-GT immer ein Grund sein etwas genauer hinzusehen.

Das Tolle an unserer Leber ist, dass sie unglaublich viel verträgt und ein wahres Regeneratioswunder ist. Hat man beispielsweise mal im Urlaub etwas regelmäßiger zu Cocktails oder Wein gegriffen als üblich, so stresst dies die Leber selbstverständlich und wird vielleicht sogar zu erhöhten Werten führen. Gibt man der Leber danach aber nur vier Wochen Ruhe, hat sie sich meist schon wieder erholt. Gleiches gilt auch für die kurzfristige Einnahme von bestimmten Medikamenten. Auch hiervon kann sich eine gesunde Leber sehr schnell wieder erholen. Das soll weiß Gott bitte nicht als Freifahrtschein für regelmäßigen Alkoholkonsum verstanden werden, es soll Euch nur klar machen, dass die Leber ein wirklich hocheffizientes und robustes Organ ist, dass wir dringend brauchen. Denn nur weil es so wichtig ist, ist es auch so robust gebaut.

Sollten Eure Werte tatsächlich erhöht sein, lohnt sich der direkte Weg zum Arzt. Eine umfangreiche Leberdiagnostik kann oft schnell klären, wo das Problem ist. Ob es sich nur um eine akute Überlastung, eine Entzündung oder eine chronische Lebererkrankung handelt. Je nachdem wird dann entschieden, ob eine Schonung ausreicht, ob mit pflanzlicher Unterstützung in Form von Silymarin gearbeitet wird oder ob gar noch andere Maßnahmen notwendig sind.

Nutzt den Deutschen Lebertag auf jeden Fall dazu mal über den stillen Arbeiter in eurem Körper nachzudenken. Euren Gamma-GT könnt Ihr zum Beispiel in der Apotheke im EKS und der Apotheke am Hansaplatz messen lassen. Zu allen anderen Fragen rund um die Leber und  jeglichen Gesundheitsthemen beraten wir Euch natürlich auch gern in den übrigen Filialen.

 

Euer Markus

Nahrungsergänzungsmittel ist nicht gleich Nahrungsergänzungsmittel

Die Ausbüttels Apotheken vertreiben eine eigene Marke für Nahrungsergänzungsmittel.

Zuletzt habe ich einen Bericht von Stiftung Warentest über Nahrungsergänzungsmittel gelesen. Diese wurden regelrecht nieder gemacht. Egal ob aus Apotheken oder Drogerien, fast alle schnitten mit ungenügend ab. Das hat mich doch stutzig gemacht, denn ich habe von unseren Apothekern und sogar von der Familie Ausbüttel bisher nur positives über die Ausbüttels Vitaminmischungen gehört.

Deswegen habe  ich als „Nicht-Apothekerin“ eine Schulung darüber mitgemacht. Ich wollte wissen was wirklich dran ist. Ich kann schon mal vorweg nehmen: Ich bin von den Vorteilen überzeugt!  

Das Prozedere läuft wie folgt ab: Für eine komplett individualisierte Vitaminmischung füllt man einen Fragebogen mit einem Apotheker aus. Dabei werden Ess-, Trink-, Sport- Verhalten etc. abgefragt. Danach analysieren die Apotheker den Fragebogen und stellen genau nach den persönlichen Bedürfnissen eine Vitaminmischung mit Mikronährstoffen, also mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen her. Ziele können vielfältig sein z.B. eine generell gesündere Lebensweise , Haut und Haare zu verbessern, Anti-Aging, Stresssymptome zu lindern, vegane/vegetarische Nahrung zu unterstützen oder auch typische „Männerprobleme“ zu bekämpfen. Ich habe mich dabei auf mein Immunsystem konzentriert.

 Die Mikronährstoffe sind in eine natürliche Trägersubstanz eingearbeitet (Guarkernmehl-Granulat). Nach der Einnahme lagern Sie sich an die Darmwand an. Okay, schmecken tut es wirklich nicht! Aber wie heißt es so schön: Was schmeckt, kann auch nicht helfen.

Das einmalige daran ist, dass das Granulat dann im Verdauungstrakt so langsam freigesetzt wird, dass es auch tatsächlich vom Körper aufgenommen wird und dass sich die Bestandteile nicht gegenseitig stören. Oder anders ausgedrückt: der Körper bekommt tatsächlich das, was er braucht!

Bei billigen Nahrungsergänzungsmitteln z.B. aus der Drogerie ist der Wirkstoff meist so gering, dass es keine Wirkung zeigt. Oder es erfolgt genau das Gegenteil, vor allem bei manch teureren Produkten (wie z.B. Orthomol). Diese sind zwar hoch dosiert, allerdings kann der Körper so eine Menge gar nicht auf einmal aufnehmen. (Oft erkennbar an gefärbtem Urin) Bei beiden Kategorien ist es verlorenes Geld!